Antworten Marthin Luther

giugno 6, 2008

Antworten                                                                     

1.       Er war ein deutsche Augustinermönch. Er lebte in Wittenberg und er schreib 95 Thesen gegen den Ablasshandel.

2.       Er kritisierte den Ablasshandel. 

3.       Weil es den Buchdruck gab.

4.       Rom reagierte begann eine Ketzerprozess gegen Luther.

5.       Er sagte, dass jeder Gläubige aus der Bibel selbst die Wahrheit erkennen und von Gott direkt Vergebung erlangen kann.

6.       Sie fanden Luthers Idee Positiv, und stellten sich auf seine Seite.

7.       Er dort seine Kritik nicht widerrief wurde die Reichsacht über ihn verhängt. Aber sein Landesherr, der Kurfürst von Sachsen, beschützet ihn, indem er ihn auf der Wartburg in Eisenach versteckte.

8.       Er begann der Übersetzung der Bibel in Deutsche.

9.       Er erreichte, dass die Menschen die Bibel selbst lesen und interpretieren können.

SITUATION DER KIRCHE

giugno 3, 2008

 

1        Welche probleme hatte die katholische Kirche im Spätmittelalter und in der Renaissance?

Im Spätmittelalter und in der Renaissance Die einfachen Priester waren sclecht ausgebiltet und Sie konnten kaum Latein.

     2  Wie beeinflussten die Humanisten die Situation der katholische kirche?

Die  Humanisten dagegen stellten zum ersten Mal eine Bewegung von Gelehrten dar, die nicht in erster Linie aus der Kirche kamen und die durch ihre Beschäftigung mit der lateinische und griechischen Sprache.

     3 Was kritisierten sie vor allem?

Sie kritisirten von allem die Simonie und den Ablasshandel.

     4 Wie reagirte der Kirche?

Aufgrund des hohen Geldbedarfs der Päpste und Bischöfe diese jedoch daran fest.

Revolutionäre Erfindungen

maggio 30, 2008

Es gab eine große Veränderung in der Waffentechnick und in der Art, wie Söldner kämpfte. Während im Mittealter man kämpfte mit Pfeil und Bogen oder mit der Armbrust jetzt kämpfte man mit Feuerwaffen: Artillerie( Kanonen), Musketen und Gewehre.

Die neue Zusammensetzung der Truppen hieß “Landsknechte” :leichter bewaffnete und mobile Fußtruppen von Söldner eingesetzt würden.Die Folge war, daß das Rittertum seine Bedeutung und macht verlor.

Auch auf dem Gebiet der Seefahrt brachten technische Verbesserungen neue Möglichkeiten. Der Kompass, z.B. würde verbessert und es auch andere nautische Geräte kamen und im Bereich des Schiffsbaus würden die Karavellen gebaut. Sie waren groß und schnell und für hohen Seegang gut gerüstet.

 

Martin Luther

maggio 30, 2008

Martin Luther

Martin Luther (ursprünglicher Nachname Luder; * 10. November 1483 in Eisleben (Sachsen-Anhalt); † ebenda 18. Februar 1546) war der theologische Urheber und Lehrer der Reformation. Als zu den Augustinermönchen gehörender Theologieprofessor wollte er Fehlentwicklungen in der Katholischen Kirche durch ausschließliche Orientierung an Jesus Christus als dem fleischgewordenen Wort Gottes beseitigen. Seine Entdeckung der Gnade Gottes, seine Predigten und Schriften – besonders seine Lutherbibel – entfalteten breite Wirkung. Sie wurden von den Fürstentümern des 16. Jahrhunderts dazu genutzt, die Zentralmächte von Papst und Kaiser zurückzudrängen, und veränderten die mittelalterliche Gesellschaft nachhaltig. Unter ihrem Einfluss kam es entgegen Luthers Absichten zu einer Kirchenspaltung, Bildung der Evangelisch-Lutherischen Kirche und weiterer Konfessionen des Protestantismus.

In der Lutherforschung ist umstritten, wann Luther die Gerechtigkeit Gottes sola gratia (allein aus Gnade) entdeckte. Von der Datierung der Reformatorischen Entdeckung hängt ihre nähere inhaltliche Bestimmung und Bedeutung für die beginnende Reformation mit ab.

Am 4. September 1517 gab Luther zunächst 97 Thesen nur für seine Dozenten-Kollegen heraus, um einen Disput über die gesamte scholastische Theologie unter ihnen in Gang zu bringen. Eine wörtliche Kopie davon fand sich erst kürzlich in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel wieder. Erst dann verfasste Luther jene Reihe von 95 Thesen, die direkt auf den Ablass Bezug nahmen und die er – glaubt man der auf Philipp Melanchthon zurückgehenden Überlieferung – am 31. Oktober am Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen hat. Ob der Thesenanschlag tatsächlich so stattgefunden hat, ist in der Forschung umstritten.

Diese Thesen fanden den großen öffentlichen Widerhall, der die Reformation auslöste. Darin protestierte Luther weniger gegen die Finanzpraktiken der Katholischen Kirche als gegen die darin zum Ausdruck kommende verkehrte Bußgesinnung. Der Ablasshandel war für ihn nur der äußere Anlass, eine grundlegende Reform der ganzen Kirche „an Haupt und Gliedern“ zu fordern. Dabei griff er den Papst noch nicht direkt an, sah dessen Aufgabe aber in der Fürbitte für alle Gläubigen. Für die breitere Bevölkerung verfasste er 1518 den in einfacher, verständlicher Weise abgefassten Sermon von dem Ablass und Gnade.

 

Martin Luther, Portrait von Lucas Cranach d.Ä., 1529

Die lateinamerikanischen Hochkulturen

maggio 30, 2008

MAYA

 

Die Maya lebten in Süd und Südost Mexiko (Yucatán) sowie in Teilen von Guatemala, Honduras und Belize. Sie sind ein indigenes Volk bzw. eine Gruppe indigener Völker in Mittelamerika, die insbesondere aufgrund der von ihnen im Präkolumbischen Mesoamerika gegründeten Reiche und ihrer hoch entwickelten Kultur bekannt sind. Berühmt sind die Maya für ihre Mathematik und für ihren hoch entwickelten Kalender, geschrieben in Hieroglyphen. Wichtige Errungenschaften sind der Anbau von Mais, die Entwicklung des sehr präzisen Maya-Kalenders und der Maya-Schrift. Die mittlerweile weitgehend entzifferte Schrift, obwohl auf Bildsymbolen basierend, war mehr als eine reine Ideogrammschrift und stellt das höchstentwickelte (und bis zur Ankunft der Spanier das einzige) Schriftmedium in Altamerika dar. Kunsthandwerk (Bearbeitung von Stein, Keramik, Holz, Textilien) und Malerei waren hoch entwickelt, Metallverarbeitung (Gold, Silber, Kupfer) spielte erst spät und fast nur für rituelle Zwecke eine Rolle, nicht für die Werkzeugherstellung.

 

 

INKA

Die Inka waren eine indigene urbane Kultur in Südamerika. Sie herrschte zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert über ein weit umspannendes Reich von über 200 ethnischen Gruppen, das einen hohen Organisationsgrad aufwies. Zur Zeit der größten Ausdehnung erstreckte sich sein Einfluss vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentinien; ein Gebiet, dessen Ausdehnung größer ist als die Entfernung zwischen dem Nordkap und Sizilien. Entwicklungsgeschichtlich sind die Inka mit den bronzezeitlichen Kulturen Eurasiens vergleichbar. Das rituelle, administrative und kulturelle Zentrum war die Hauptstadt Qusqu (Cusco) im Hochgebirge des heutigen Peru. Die Faszination der Inka-Kultur beruht in erheblichem Maße darauf, dass aus dem europäischen und dem vormalig kolonialen Blickwinkel alle präkolumbischen Kulturen als „primitiv“ eingeordnet werden und deshalb jenen indigenen Kulturen, die eine städtische Kultur mit steinernen Zeugnissen hervorbrachten, besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Inka-Kultur war jedoch eine vorwiegend bäuerliche Zivilisation, die in einer jahrtausendealten Kulturlandschaft auf teilweise bereits seit Generationen entwickelten Agrar-, Kultur- und Herrschaftstechniken basierte und die nur einer sehr kleinen, aristokratischen Herrschaftselite einen aufwendigen, städtischen Lebensstil ermöglichte.

 

 

 

AZTEKEN

 

Die Azteken gehörten einem der sieben Náhua-Stämme an, die aus dem Gebiet zwischen Nordmexiko und dem Südosten der Vereinigten Staaten stammten. Dieses aus Jägern und Sammlern bestehende Nomadenvolk gelangte unter der Führung von Schamanen, die vom Stammesgott Huitzilopochtli inspiriert waren, gegen Ende des 12. Jahrhunderts zur zentralen mexikanischen Hochebene, wo sie aus der Begegnung mit den Tolteken viele kulturelle Elemente übernahmen. Die Azteken, die inzwischen sesshaft und Gartenbauer geworden waren, gaben ihrer Gesellschaft eine hierarchische Struktur. An der Spitze des Staats stand der Kaiser, der von einem Hohen Rat unterstützt wurde, der seinerseits von den 20 in der Hauptstadt Tenochtitlan ansässigen Clans gewählt wurde. Die einzige Möglichkeit zum Aufstieg der gesellschaftlichen Leiter boten die im Krieg bewiesene Tapferkeit und die Steuereintreibung. Die Kriege waren darauf ausgerichtet, viele Gefangene zu machen. Sie wurden bei Zeremonien geopfert. Auch im religiösen Bereich wurden die alten Einrichtungen grundlegend verändert. Den traditionellen Stammesgottheiten (astrale Gottheiten, die Kriege und die Jagd regelten, wie der Sonnengott Huitzilopochtli oder der Gott des Großen Bären Tezcatlipoca) wurden fremde Gottheiten zugeordnet, wie die Gefiederte Schlange, so dass ein vielfältiges Pantheon und ein polytheistisches System entstanden. Bei Ankunft der Spanier unter der Führung von H. Cortés (1519) erlebte das Aztekenreich seinen glanzvollsten Höhepunkt und bildete unter Motecuhzoma II. den mächtigsten Staat Mittelamerikas. Nur zwei Jahre später wurde Tenochtitlan eingenommen und zerstört. Der junge Kaiser Cuahtemoc, der den Widerstand angeführt hatte, wurde von den Eroberern getötet. Auf den Ruinen der damaligen Hauptstadt entstand die heutige, Mexico City.

 

Christoph Kolumbus

aprile 6, 2008

Christoph Kolumbus

Christoph Kolumbus wurde 1451 als Sohn eines Webers in der italienischen Hafenstadt Genua geboren. Schon in jungen Jahren befuhr Kolumbus das Meer. Erst nach seiner Übersiedelung nach Portugal befasste er sich mit der Idee seines Lebens. Er studierte alte und neue Schriften, Briefe und Karten. Besonders eine Karte von Toscanelli beeindruckte ihn. Kolumbus glaubte auch, dass die Erde klein ist. Sein Lebenstraum bestand darin, über den Atlantischen Ozean westwärts Indien und Japan zu erreichen.Für sein Vorhaben suchte er Unterstützung beim König von Portugal. Doch er bekam eine Absage. Dann versuchte er sein Glück am spanischen Königshof. Nach sieben Jahren entschloss sich Königin Isabella von Spanien endlich die Expedition zu unterstützen.

Am 3. August 1492 konnte Kolumbus vom Hafen Palos aus in See stechen. Zu dem Unternehmen gehörten drei Segelschiffe mit 90 Mann Besatzung. Das größte Schiff war die Santa Maria. Auf ihr lebten 40 Leute in großer Enge. Außerdem wurden auf ihr Vorräte für ein ganzes Jahr transportiert. Die beiden Schiffe hießen Nina und Pinta.

Zunächst nahmen die Schiffe Kurs auf die Kanarischen Inseln.

Am 6. September ging es dann in Richtung Westen. Nach 8 Wochen auf hoher See war Kolumbus klar, dass Toscanellis Karte nicht stimmte, und dass sein Glaube, die Erde wäre klein, ein furchtbarer Irrtum war. Die Seeleute waren unruhig und wollten umkehren. Nach 71 Tagen, am 12. Oktober 1492 entdeckten sie dann endlich Land.

Kolumbus landete auf einer Insel, die er San Salvador nannte. Sie gehört zu den Bahama – Inseln. Er glaubte in Ost- Indien zu sein und nannte die Eingeborenen Indianer.

Kolumbus erforschte weiter die Karibische See und landete auf Kuba und Haiti. Dort lief die Santa Maria auf Grund. Am 15. März 1493 kehrte Kolumbus nach Spanien zurück. Statt erhoffte Mengen an Gold brachte er Papageien, Batete (Kartoffeln), Perlen, Korallen, tropische Früchte und Indianer mit.

Christoph unternahm weitere Entdeckungsreisen. Auf seiner zweiten Fahrt erreichte er die Kleinen Antillen – Jamaika und Puerto Rico, auf der dritten Trinidad und die Orinocomündung in Südamerika und auf der vierten gelangte er an die Küste Mittelamerikas. Für die Entdeckung dieser Länder erhielt er den Titel Vizekönig.

Im Mai 1506 starb er in Valladolid (Stadt in Spanien). Bis zu seinem Tod glaubte er, auf seinen Reisen Indien erreicht zu haben.

Viaggi di Cristoforo Colombo

 

 

Wirtschaft und Handel

marzo 9, 2008

Wirtschaft und Handel

Hansetage:
Als die Städte begannen ihre Interessen zu koordinieren um sie besser wahrnehmen zu können, schufen sie ein Gremium, in dem sie gemeinsam auftraten, den Hansetag. 1356 fand der erste Hansetag in Lübeck statt. Auf diesen Hansetagen, die bis 1669 existierten, trafen sich die Abgesandten der Hansestädte, diskutierten Handelsverträge, die Neuaufnahme oder den Ausschluss von Mitgliedern und den Umgang mit Handelsprivilegien. Dabei war der Hansetag ein sehr lockeres Gebilde, juristisch gesehen sogar ein Kuriosum. Denn nach der Rechtslage war das Städtebündnis überhaupt nicht existent. Obwohl der Hansetag de facto allgemeines Beschlussgremium der hansischen Städte war, gab es keinen Etat, keine Satzung, keinen Verein und keinen schriftlichen Vertrag. Trotzdem konzentrierte sich auf diesen Hansetagen die geballte ökonomische Macht des mittelalterlichen deutschen Reiches und traf Entscheidungen, die sich unmittelbar auf das alltägliche Leben der Menschen.

kunst und kunstler

marzo 9, 2008

kunst und Kunstler

Leonardo Da Vinci

Leonardo Da Vinci  Leben  zwischen der zweiten Hälfte des fünfzehnten und frühen sechzehnten Jahrhunderts.
Geboren in 1452 in Anchiano, einen Bruchteil von Vinci in der Provinz Florenz und starb 1519 in Frankreich zu Cloux, in der Nähe von Amboise. Er lebte in der Renaissance, einer Zeit wichtig, für Italien und für die Welt, weil er zeichnet sich durch die Entwicklung der Kunst, Literatur und Wissenschaft. Leonardo verbrachte die ersten 30 Jahre seines Lebens in der Toskana, vor allem in Florenz, dann  fährt nach Mailand, wo er lebt seit 17 Jahren am Hof von Ludovico il Moro. In 1499 verlässt Mailand und zog nach Frankreich in das Schloss Cloux die Arbeit am Hof von König Franz I. von Frankreich mit der Aufgabe der “erste Maler, Ingenieur und Architekt des Königs”. Er starb in der Residenz von Cloux und ist begraben in der Kirche von St. Valentin nach Amboise. Auf über 17 Jahre zur Studie in der renommierten Werkstatt von Andrea Verrocchio Cione sagte. Heute Leonardo ist eines der berühmtesten Männer aller Zeiten, das Symbol des “Genies” universelle, in allen Bereichen: von der Kunst zu Wissenschaft und Technologie. Sein Ruhm stammt aus dem Beginn des 900 durch die Veröffentlichung des Codes Atlantik.

Er ist auch sehr wichtig, aus der Sicht, weil Kunst malte berühmte Gemälde wie “Das letzte Abendmahl”, “La Gioconda”, “The Virgin of the Rocks”, “Die Dame mit dem Ermellino. “Sind Werke, in denen die natürliche Begabung Leonardo tritt eine sorgfältige Studie über die menschliche Figur und setzt Prüftechnik. Seinem Ruf Schließlich finden Sie auch in der Wissenschaft, weil Leonardo Beobachtung der Natur war nicht ein Ziel an sich, das Studium der Flug der Vögel zu bauen Maschinen, die Bewegung von Flüssigkeiten Nutzung von Energie.

Leonardo Da Vinci  Leben  zwischen der zweiten Hälfte des fünfzehnten und frühen sechzehnten Jahrhunderts.
Geboren in 1452 in Anchiano, einen Bruchteil von Vinci in der Provinz Florenz und starb 1519 in Frankreich zu Cloux, in der Nähe von Amboise. Er lebte in der Renaissance, einer Zeit wichtig, für Italien und für die Welt, weil er zeichnet sich durch die Entwicklung der Kunst, Literatur und Wissenschaft. Leonardo verbrachte die ersten 30 Jahre seines Lebens in der Toskana, vor allem in Florenz, dann  fährt nach Mailand, wo er lebt seit 17 Jahren am Hof von Ludovico il Moro. In 1499 verlässt Mailand und zog nach Frankreich in das Schloss Cloux die Arbeit am Hof von König Franz I. von Frankreich mit der Aufgabe der “erste Maler, Ingenieur und Architekt des Königs”. Er starb in der Residenz von Cloux und ist begraben in der Kirche von St. Valentin nach Amboise. Auf über 17 Jahre zur Studie in der renommierten Werkstatt von Andrea Verrocchio Cione sagte. Heute Leonardo ist eines der berühmtesten Männer aller Zeiten, das Symbol des “Genies” universelle, in allen Bereichen: von der Kunst zu Wissenschaft und Technologie. Sein Ruhm stammt aus dem Beginn des 900 durch die Veröffentlichung des Codes Atlantik.
Er ist auch sehr wichtig, aus der Sicht, weil Kunst malte berühmte Gemälde wie “Das letzte Abendmahl”, “La Gioconda”, “The Virgin of the Rocks”, “Die Dame mit dem Ermellino. “Sind Werke, in denen die natürliche Begabung Leonardo tritt eine sorgfältige Studie über die menschliche Figur und setzt Prüftechnik. Seinem Ruf Schließlich finden Sie auch in der Wissenschaft, weil Leonardo Beobachtung der Natur war nicht ein Ziel an sich, das Studium der Flug der Vögel zu bauen Maschinen, die Bewegung von Flüssigkeiten Nutzung von Energie.Leonardo Da Vinci  Leben  zwischen der zweiten Hälfte des fünfzehnten und frühen sechzehnten Jahrhunderts.
Geboren in 1452 in Anchiano, einen Bruchteil von Vinci in der Provinz Florenz und starb 1519 in Frankreich zu Cloux, in der Nähe von Amboise. Er lebte in der Renaissance, einer Zeit wichtig, für Italien und für die Welt, weil er zeichnet sich durch die Entwicklung der Kunst, Literatur und Wissenschaft. Leonardo verbrachte die ersten 30 Jahre seines Lebens in der Toskana, vor allem in Florenz, dann  fährt nach Mailand, wo er lebt seit 17 Jahren am Hof von Ludovico il Moro. In 1499 verlässt Mailand und zog nach Frankreich in das Schloss Cloux die Arbeit am Hof von König Franz I. von Frankreich mit der Aufgabe der “erste Maler, Ingenieur und Architekt des Königs”. Er starb in der Residenz von Cloux und ist begraben in der Kirche von St. Valentin nach Amboise. Auf über 17 Jahre zur Studie in der renommierten Werkstatt von Andrea Verrocchio Cione sagte. Heute Leonardo ist eines der berühmtesten Männer aller Zeiten, das Symbol des “Genies” universelle, in allen Bereichen: von der Kunst zu Wissenschaft und Technologie. Sein Ruhm stammt aus dem Beginn des 900 durch die Veröffentlichung des Codes Atlantik.

Er ist auch sehr wichtig, aus der Sicht, weil Kunst malte berühmte Gemälde wie “Das letzte Abendmahl”, “La Gioconda”, “The Virgin of the Rocks”, “Die Dame mit dem Ermellino. “Sind Werke, in denen die natürliche Begabung Leonardo tritt eine sorgfältige Studie über die menschliche Figur und setzt Prüftechnik. Seinem Ruf Schließlich finden Sie auch in der Wissenschaft, weil Leonardo Beobachtung der Natur war nicht ein Ziel an sich, das Studium der Flug der Vögel zu bauen Maschinen, die Bewegung von Flüssigkeiten Nutzung von Energie.

La Gioconda, 1503-1506, olio su tavola, 77x53 cm., Parigi, Musée du Louvre

La Vergine delle rocce                                                   Studio di proporzionalità di un corpo umano, Venezia, Accademia

Der Humanismus

marzo 9, 2008

Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, (* um 1400 in Mainz; † 3. Februar 1468 ebenda) gilt als Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern (Mobilletterndruck) in Europa und des mechanischen Buchdrucks.Die Verwendung von beweglichen Lettern revolutionierte die herkömmlichen Methoden der Buchproduktion und löste in Europa eine Medienrevolution aus. Gutenbergs Buchdruck breitete sich schnell in Europa und später in der ganzen Welt aus (siehe Ausbreitung des Buchdrucks) und wird als ein Schlüsselelement der Renaissance betrachtet. Insbesondere sein Hauptwerk, die Gutenberg-Bibel, wird allgemein für ihre hohe ästhetische und technische Qualität gerühmt.Zu Gutenbergs zahlreichen Beiträgen zur Buchdruckerkunst gehören neben der Verwendung von beweglichen Lettern auch die Erfindung einer besonders praktikablen Legierung aus Zinn, Blei und AntimonHYPERLINK \l “_note-0″[1], einer ölhaltigen Tinte und eines Handgießinstruments. Zudem erfand er die Druckerpresse. Das besondere Verdienst Gutenbergs liegt darin, alle Komponenten zu einem effizienten Produktionsprozess zusammengeführt zu haben, der erstmals die industrielle Massenproduktion von Büchern ermöglichte. 1997 wurde Gutenbergs Buchdruck vom US-Magazin Time-Life zur bedeutendsten Erfindung des zweiten Jahrtausend gewählt und 1999 kürte das amerikanische A&E Network den Mainzer zum ‘Mann des Jahrtausends’.[2] Über die Person Gutenberg und über ihr Wirken ist wenig bekannt, da nur wenige Quellen erhalten sind. Das meiste muss Spekulation bleiben.

Gebräuchliches Bildnis von Johannes Gutenberg, das aber erst lange nach seinem Tod erstellt wurde und somit als Fantasiebildnis gilt

Die Reinaissance

febbraio 24, 2008

  1. Die Reinassance ist eine Zeit des Übergangs, vom Mittelalter in die Neuzeit
  2. Sie zeichnet sich aus ein wachsendes Interesse an der antiken kultur,das sich in den folgenden Jahrhunderten in ganz Europa verbreitete.
  3. Mit der beginnenden neuzeit verlor Die Kirche und Das Christentum seine alles beherrschende und erklärende Stellung. In der Neuzeit der Horizont der Menschen erweiterte sich und man setzte sich mit der traditionellen Sichtweise.
  4. Raffael

    LEBEN

    Die Geburt wird für den 6. April angenommen. Diese Annahme geht auf die Niederschriften der Viten Giorgio Vasaris zurück, der schrieb, dass Raffael am Karfreitag, dem 6 April 1520, starb, „an dem Tag, an dem er geboren worden ist.” Von Vasaris Angaben sind aber bereits viele berichtigt worden. Das genaue Datum von Raffaels Geburt ist deshalb nicht gesichert. Seine Eltern waren der Goldschmied und spätere Maler Giovanni Santi und Magia Ciarla.Im Alter von acht Jahren, nämlich 1491, verlor Raffael seine Mutter. Der Vater starb 1494 und soll dem jungen Raffael zuvor die erste Malereiausbildung gegeben haben. Nach Vasari war Raffael beim Tod seines Vaters erst elf Jahre alt. Um 1500, vielleicht aber schon 1494, ging der junge Raffael nach Perugia und trat als Schüler in die Werkstatt von Pietro Vanucci (genannt Perugino) ein. Dort gelang es ihm, sich so weit an den Stil Peruginos anzunähern, dass eine Unterscheidung der Werke oft nur mit Mühe gelingt. Sein malerisches Können war schon in jungen Jahren so ausgeprägt, dass Raffael bereits 1500, also im Alter von 17 Jahren, in dem ältesten seiner uns überlieferten Verträge, einer Abmachung zwecks eines Altarwerkes in Città di Castello, magister (Meister) genannt wurde.

Es entstand sein erstes großes eigenständiges Gemälde: die Londoner Kreuzigung, fertiggestellt um 1502/03. Etwa zur gleichen Zeit malte er für die Kirche San Francesco in Perugia Die Krönung Mariä (heute Rom, Pinacoteca Vaticana). 1504 vollendete Raffael für die Kirche San Francesco in Città di Castello sein frühes Meisterwerk: Die Vermählung der Maria (heute Mailand, Pinacoteca di Brera). Mit diesem Gemälde übertraf er seinen Lehrer Perugino, der zur selben Zeit ebenfalls eine Vermählung Mariä malte. Noch im gleichen Jahr ging er mit einem Empfehlungsschreiben des Urbinischen Hofes nach Florenz, wo bereits Michelangelo und Leonardo da Vinci Berühmtheit erlangt hatten. Ihre Meisterwerke, wie auch die Bilder von Masaccio und Fra Bartolommeo, übten einen bedeutenden Einfluss auf Raffaels weitere künstlerische Entwicklung aus. Dort erhielt der Maler zahlreiche Aufträge von Florentinern. Besonders seine Madonnenbilder waren hoch geschätzt. 1505 kehrte er nach Perugia zurück. Da eine weitere Vervollkommnung in der Malkunst, nach der er strebte, in Perugia nicht möglich war, zog es ihn 1506 zum zweiten mal nach Florenz, um seine Studien der älteren Meister fortzusetzen. Insbesondere an Fra Bartolomeo orientierte er sich beim Aufbau seiner Gruppengemälde. Von ihm lernte er auch jene Bewegtheit bei aller strengen Symmetrie, wie sie sich z.B. in seinen Madonnenbilder ausdrückt. Vorübergehend besuchte er von Florenz aus Bologna und Urbino.

Ab 1508 hielt er sich in Rom auf. Papst Julius II. hatte, als Förderer der Künste, in Rom den Baumeister Bramante, den Bildhauer Michelangelo und den Maler Raffael zusammengeführt. Vasari berichtet, Raffael sei auf Empfehlung Bramantes dorthin gerufen worden. Dieser war damals unter Julius II. mit dem Neubau von Sankt Peter beauftragt worden. In Rom traten bald die berühmtesten Männer, unter ihnen Graf Castiglione und Pietro Bembo, mit ihm in vertraute Verbindung, und die Päpste Julius II. und Leo X. ehrten ihn mit Auszeichnungen. Sein Ruhm verbreitete sich in ganz Italien und zog zahlreiche Schüler herbei.

Raffael erhielt den Auftrag, in der Vatikanstadt die päpstlichen Gemächer (Stanzen) mit Wandgemälden auszuschmücken. Es entstanden zwischen 1509 und 1517 seine berühmtesten Werke: in der Stanza della Segnatura etwa der Parnass, die Disputa und die Schule von Athen, die die Künste, die Religion und die Philosophie preisen und als absolute Meisterwerke der Hochrenaissance angesehen werden, sowie in der Stanza di Eliodoro Die Messe von Bolsena, Die Vertreibung des Heliodor und Die Befreiung Petri, in denen religiöse Themen mit den politischen Ereignissen der Zeit in Verbindung gebracht werden.

Etwa zur gleichen Zeit schuf Raffael auch sein berühmtestes Madonnenbild, die Sixtinische Madonna (1512/13; heute Dresden, Gemäldegalerie im Zwinger). Nach dem Tode von Papst Julius arbeitete der Maler mit seinen Schülern für Leo X. in den Stanzen und Loggien des Vatikans weiter. Nach dem Ableben Bramantes wurde Raffael 1514 dessen Nachfolger und zum Architekten und Bauleiter der neuen Peterskirche ernannt. Unter Raffaels Leitung wurde nur der Unterbau begonnen. Er vollendete jedoch den von Bramante begonnennen Hof von San Damaso im Vatikan. Auch fertigte er mehrere Pläne zu Privatgebäuden an, darunter auch zu seinem eigenen Haus in Borgo Nuovo.

Daneben führte er Aufträge für die Villa Farnesina des Agostino Chigi aus, so den Triumph der Galatea und die Dekorationen in der Loggia der Psyche. Raffaels Aufgaben als Bauleiter des Petersdoms und als Aufseher über die Antiken ließen ihm kaum Zeit, seine späten Malwerke selbst anzufertigen, so dass er seine Aufträge überwiegend seinen Schülern, darunter Giulio Romano, auszuführen überließ.


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